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KUNDEO in the house?

Wir sind nicht immer kostspielig, sondern spielfreudig.
Anfragen bitte gerne unter:

musik@kundeo.de

 

 

Pressetext Download:

KUNDEO-Schall-ins-All.pdf

KUNDEO – Retropop aus Hamburg

KUNDEOs Songs sind „typisch Hamburg“ – weltoffen, spleenig, humorvoll – und vor allen Dingen mit viel Liebe gemacht.

Deo Kundeo ist dabei der „Vorleser der eigenen Songs“.
Es braucht nur diese Stimme, mal sonor, mal glockenhell, mal rockig rau, um sich mitnehmen zu lassen. Unverkennbar, unerwartet und wie der Schnabel gewachsen ist.

WIR WOLLEN BEI EUCH SPIELEN

Seid Ihr bereit für ein unerwartet glamouröses Konzert?

Wir spielen wahlweise im elektrischen oder akustischen Set.

Im akustischen Setup kommen wir mit Mandoline, Melodica, Westerngitarren und Cajon-Drumset. Nehmen wenig Platz ein und entfalten die ganze harmonische Kraft der Songs und die Feinheit der Texte.

Im elektrischen Setup geht es auch rockig zur Sache, es soliert die E-Gitarre und spätestens bei „Dann Tanz“ hält es niemanden mehr auf dem Platz.

KUNDEO passt sowohl in den kleineren Kreis, als auch auf die große Bühne. Unsere Popmusik mit kulturellem Anspruch bedient sowohl den Kopf als auch das Tanzbein.

Freie Fahrt für den Hanseatischen POP?

Im Gepäck ist das aktuelle Album „Schall ins All“,  mit 13 Stücken, die über Jahre viele Male auf Konzerten und Vernissagen aufgeführt worden sind – themenbasiert zum Klimawandel wie „Das Ding aus dem Eis“, das durch Ölbohrungen aufgetaute Alien, das nun die Menschheit auffressen will oder zum Digital-Detox „Mobile“, in welchem der Homo Digitalis am Smartphone mit den drei Affen verglichen wird: nix hören, nix sehen, nix sagen – jedenfalls nix relevantes mehr. „Schall ins All“ bildet somit den kosmischen Schwerpunkt der Welt des modernen Zivilisationsmenschen ab, der sich neben Alltags- und Liebesproblemen auch mit dem Gedanken befasst, ob er die Welt verlassen soll (Weltraumbus) oder einen „Meteoritenalarm“ befürchten muss.

Aber es gibt natürlich auch noch die Liebeslieder, die verträumten Lieder und Tanznummern – so wie ein Song über Hamburgs entlegenstem Stadtteil „Ein Bier auf Sylt“, eine moderne Adaption von Frau Luna: „Mit Vivien zum Mond“ oder „Mondlicht“ – ein einsamer Song über Mondscheinkinder, zum Heulen schön.

Die Besetzung ist:
Deo Kundeo (Voc, Keys, Melodica)
Gottfried Koch (E-Git, A-Git, Mandoline, Dobro, BackVoc)
Willi Will (E-Git, A-Git)
Tom Schröder (B)
Jens Bentz (Dr).